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Rankings und Auszeichnungen

[Rankings] [Auszeichnungen]

Psychologie auf Platz 3 der deutschen Unis im QS University Ranking by Subject

Das neue QS World University Ranking bewertet die Universität Mannheim als beste Universität Deutschlands im Bereich Sozialwissenschaften. Im Fach Psychologie belegt sie Platz 101-150 weltweit und liegt damit, zusammen mit der Freien Universität Berlin, der Eberhard Karls Universität Tübingen und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, auf Platz 3 hinter der Humboldt-Universität zu Berlin und der LMU-München (beide Platz 51-100) in Deutschland. Zum Ranking.


Psychologie in allen Kategorien in Spitzengruppe im CHE Masterranking

Im aktuellen Masterranking des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) erreicht die Mannheimer Psychologie Platz 2 hinter der privaten International Psychoanalytic University Berlin. Erst diese Woche wude das CHE Hochschulranking bei den Masterstudiengängen um den Fachbereich Psychologie ergänzt. Die Universität Mannheim liegt in 12 der insgesamt 13 untersuchten Kategorien in der Spitzengruppe. Damit ist Mannheim die beste staatliche Universität für ein Masterstudium im Fach Psychologie. Zur Pressemitteilung.



CHE-Ranking: Psychologie behauptet bundesweiten Spitzenplatz

Im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ist das Fach Psychologie der Universität Mannheim erneut erfolgreich: Sie bestätigt ihre Position als einer der besten Ausbildungsstandorte Deutschlands. Rein nach Punkten eroberte sie wieder die beste Bewertung aller Universitäten: Sie liegt in 17 von 23 Kategorien in der Spitzengruppe. Keine andere Hochschule erhielt in so vielen Einzelkriterien die Bestbewertung. In allen Studierendenurteilen erhielt die Psychologie Bestnoten, unter anderem für die „Studiensituation insgesamt“, die „Betreuung durch Lehrende“ sowie in der „Unterstützung fürs Auslandsstudium“. Auch bei „Abschlüssen in angemessener Zeit“, der „Studieneingangsphase - Gesamtergebnis“ sowie den „Veröffentlichungen pro Wissenschaftler“ gehört sie zur Spitzengruppe.
Zur Pressemitteilung.


Psychologie bundesweit unter den Top 3
CHE-Ranking, 2013

Im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ist die Universität Mannheim erneut eine der erfolgreichsten deutschen Hochschulen. In allen bewerteten Fächern – Anglistik/Amerikanistik, Geschichte, Germanistik, Psychologie und Romanistik – liegt sie in der wichtigsten Kategorie, der „Studiensituation insgesamt“ in der Spitzengruppe. Auch bei den anderen Kriterien schneiden die Mannheimer Fächer sehr gut ab.

Im Fach Psychologie zählt die Universität Mannheim bundesweit zur Gruppe der besten Universitäten. Rein nach Punkten hat sie sogar die beste Bewertung: Sie liegt in 16 Kategorien in der Spitzengruppe. Keine andere Hochschule erhielt in so vielen Einzelkriterien die Bestbewertung. Bestnoten bekamen die Psychologen unter anderem für die „Studiensituation insgesamt“, „Lehrangebot“, „Absolventen in Regelstudienzeit“ und „Wissenschaftliche Veröffentlichungen“. (Pressemitteilung vom 08.05.2013)


CHE Vielfältige Exzellenz 2011

In der 2011 erschienenen Studie „Vielfältige Exzellenz", einer Sonderauswertung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), konnte sich die Universität Mannheim erneut in der bundesweiten Spitzengruppe platzieren. Die Studie ersetzt das bis 2009 erschienene CHE Forschungsranking. Neben der Forschung werden die Dimensionen Anwendungsbezug, Internationalität und Studienorientierung in diesem Ranking betrachtet.

Der Fachbereich Psychologie erreichte mit seiner ausgeprägten Studierendenorientierung vier von vier Spitzenplätzen: sowohl die Studiensituation insgesamt, als auch die Dimensionen Betreuung, Lehrangebot und Studierbarkeit wurden mit einer Top-Platzierung belohnt. Aber auch in der Beurteilung ihrer Internationalität liegen die Mannheimer Psychologen weit vorne.


Herausragende Ergebnisse für Mannheimer Geisteswissenschaften und Psychologie
CHE-Ranking, 2010

Als einziges sozialwissenschaftliches Fach wurde die Psychologie untersucht. Die Universität Mannheim wurde in vier von fünf Kategorien der Spitzengruppe zugeordnet. Gegenüber der letzten Bewertung konnte sich Mannheim in den Kategorien „Betreuung durch Lehrende" und „Forschungsgelder pro Wissenschaftler" in die Spitzengruppe verbessern. Die Mannheimer Psychologie gehört damit zu den besten Psychologie-Fachbereichen in Deutschland.
In der Spitzengruppe liegt der Fachbereich Psychologie in den Gebieten "Studiensituation insgesamt", "Betreuung", "Berufsbezug" sowie "Forschungsgelder". Im Mittelfeld liegt der Fachbereich bei "Wissenschaftliche Veröffentlichungen". (Pressemitteilung vom 16.06.2010)

Ranking-Erfolge für Sozial- und Geisteswissenschaften
CHE-Ranking, 2007

Das größte deutsche Hochschulranking bestätigt die Position der Universität Mannheim als eine der führenden deutschen Hochschulen. Neu ausgewertet wurden diese Jahr die Geisteswissenschaften und die Psychologie. Dabei geörte die Psychologie in zwei von fünf Kategorien zur Spitzengruppe. (Pressemitteilung vom 08.05.2007)

CHE-Ranking, 2004

In der Neuauflage des größten deutschen Hochschulrankings verbessert sich die Mannheimer Psychologie und rückt in die bundesweite Spitzengruppe auf. Damit erhält die Universität Mannheim jetzt in fünf Fächern das Prädikat „Spitzengruppe“: in BWL, VWL, Sozialwissenschaft, Politologie und Psychologie. (Pressemitteilung vom 28.04.2004)


Mannheim auf Platz 4 im wissenschaftlichen Ranking der Fachzeitschrift „Diagnostica"
Pressemeldung vom 9. März 2007

Auch unter der Anwendung optimierter wissenschaftlicher und statistischer Kriterien zählt das Studium der Psychologie an der Universität Mannheim zu den besten in Deutschland. Das aktuelle Hochschulranking der psychologischen Fachzeitschrift „Diagnostica” bestätigt in ihrer ersten Ausgabe 2007 den hervorragenden Ruf des Fachbereichs: Vor Mannheim konnten sich nur noch die TU Chemnitz, die Universität Düsseldorf und die Universität Köln platzieren. Die Universität Heidelberg landete gleich 15 Plätze hinter Mannheim. „Ich freue mich, dass wir nun auch in einer psychologischen Fachzeitschrift Bestätigung für unser Studienangebot bekommen”, reagierte Studiendekan und Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine und Differentielle Psychologie, Prof. Dr. Edgar Erdfelder, auf die hervorragende Platzierung.

In der bisher ersten bundesweiten Befragung aller Psychologiestudierenden einer Studienanfängerkohorte wurden im Jahr 2000 insgesamt 1.490 Erstsemester befragt.
Die Psychologiestudierenden mussten dabei in einem Fragebogen Angaben darüber machen, wie häufig sie in ihrem Studium gewisse Erfahrungen gemacht haben. Dabei wurde zum einen die Häufigkeit positiver Erlebnisse, wie beispielsweise guter Kontakt zu Lehrkräften, guter Praxisbezug der Lehrveranstaltungen und gutes Beratungs- und Betreuungsangebot abgefragt. Daneben wurden aber auch negative Erfahrungen wie überfüllte Lehrveranstaltungen und unzulängliche Organisation des Studienganges erfasst.

Das Besondere an diesem Ranking ist die Verwendung optimierter statistischer Verfahren der Datenanalyse wie die Mehrebenenanalyse. Ein Vorteil dieser Methode ist die Möglichkeit der Identifizierung so genannter Bias-Variablen, die Ranking-Ergebnisse verzerren können. So gibt es Faktoren, welche Auswirkungen auf das studentische Urteil haben, von der Universität aber nicht beeinflusst werden können. Beispiele dafür sind die Altersstruktur und die Einwohnerzahl der Studienstadt. So zeigt sich, dass je jünger ein Studierender und je kleiner seine Hochschulstadt ist, desto besser bewertet er die Studienbedingungen unabhängig von der Hochschule.


Auszeichnungen für Studierende

An der Fakultät für Sozialwissenschaften werden jährlich herausragende Abschlussarbeiten - wie Dissertationen, Diplom- und Magisterarbeiten - mit einem Preis ausgezeichnet, der an der Absolventenfeier im Juli eines jeden Jahres überreicht wird.

Otto-Selz-Preis


Der Otto-Selz-Preis wird seit 2004 von den Lehrstühlen und Professuren des Faches Psychologie an der Universität Mannheim für die beste psychologische Abschlussarbeit und seit 2006 zusätzlich auch für die beste psychologische Dissertation im letzten Prüfungsjahr vergeben. Zu Beginn eines jeden Jahres können Prüferinnen und Prüfer des Fachbereichs Psychologie preiswürdige Abschlussarbeiten oder Dissertationen für den Otto-Selz-Preis vorschlagen. Zwei Gutachter, die von den Vertretern des Fachbereiches Psychologie an der Universität Mannheim gewählt werden, entscheiden darüber, welche der vorgeschlagenen Arbeiten preiswürdig sind. (Kurzbiographie Otto Selz)

Der Otto-Selz-Preis ist mit 500 Euro dotiert. Kommen die Gutachter zu dem Ergebnis, dass zwei Abschlussarbeiten  oder Dissertationen gleichermaßen preiswürdig sind, so kann das Preisgeld auch auf diese Arbeiten aufgeteilt werden.

  • 2014
    Angela Radetz (Bachelorarbeit)
  • 2013
    Melanie Ohme: "Geschlechterunterschiede im Schach - Vergleich von männlichen und weiblichen Schachspielern hinsichtlich ihrer Aggressivität im Schach" (Bachelorarbeit)
    Hans-Jörg Plieninger: "Validity of a New Approach to Separating Trait- and Response Style-Related Processes" (Masterarbeit)
  • 2012
    Christine Urbanski: „A question of incentives? Modelling approach-avoidance behavior in anxiety." (Bachelorarbeit)
    Elisa Reiner: „Arbeitsbezogene Stressoren und die sportliche Aktivität in der Freizeit: Der Einfluss der Selbstregulation." (Diplomarbeit)
  • 2011
    Nicola Silberleitner: „Cultural bias of biased culture? Psychological and somatic reactions to stressful and frustrating events in Turks and Germans" (Bachelorarbeit)
    Janin Rössel: „Ever thought about a white bear with an accent? - Rebound effects in accent perception. The case of Germans speaking English" (Diplomarbeit)
  • 2010
    Isabel Thielmann
    : „Zur Rolle von Geschlechtsstereotypen bei der Wahrnehmung neugeborener Kinder" (Bachelorarbeit)
    Thomas Dyllick-Brenzinger: „Self-Compassion: Zusammenhang mit Schuld, Scham und erinnertem Erziehungsverhalten" (Diplomarbeit)
    Susanne Becker: „Implicit Operant Learning of Pain Sensitization and Habituation in Healthy Participants and Fibro-Myalgia Patients." (Dissertation)
  • 2009
    Tina-Sarah Auer: „Assoziatives Gedächtnis im Alter. Ein multinominales Modell zur Trennung von assoziativen Enkodierungs- und Abrufprozessen sowie dessen gerontologische Anwenung." (Dissertation)
    Kathleen Piskol: „Unterrichtsqualität aus der Schülerperspektive: Ein Verfahren zur Unterrichtsentwicklung." (Diplomarbeit)
    Martin Riemer: „Postural influences on tactile discrimination and identification of fingers and hands." (Diplomarbeit)
  • 2008
    Manuel Völkle: „The Analysis of Change in Differential Psychology Methodological Considerations, Skill-Acquisition and University Drop-Out." (Dissertation)
  • 2007
    Anna von Fournier: „Multidimensionale Skalierung der Schmerzverarbeitung bei chronisch Schmerzkranken im Vergleich zu Gesunden." (Diplomarbeit) 
    Alexandra Bernhardt: „Saliva cortisol profiles in field research" (Dissertation)  
  • 2006
    Monika Undorf: „Phonologische Erleichterung im episodischen Abruf." (Diplomarbeit)
    Franziska Dietz: „Konkurrenz der Tätigkeiten: Bedingungen motivationaler Interferenz beim Lernen."
    (Dissertation)
  • 2005
    Manuel Völkle: „Abilities and Skill Acquisition - A Structural Equation Approach to latent Trajectory Modeling."
  • 2004
    Lars Kaczmirek: „Information und Selektion. Gebrauchstauglichkeit der Ergebnisseiten von Suchmaschinen." (Diplomarbeit)

 

Preise des Absolventennetzwerks ABSOLVENTUM MANNHEIM e.V.


Die Absolventenvereinigung ABSOLVENTUM MANNHEIM e.V. lobt jährliche einen mit 50 Euro dotierten Preis für die besten Studienleistungen aus.

  • 2014
    Simone Jennissen, Martin Schnürch, Kristina Maria Hengen (B.Sc. Psychologie)
  • 2013
    Theresa Marlen Strobel, Natascha Schmitt, Ann-Kathrin Decker (B.Sc. Psychologie)
  • 2012
    Daniel Wilhelm Heck (B.Sc. Psychologie)
  • 2011
    Carina Rees (B.Sc. Psychologie)
  • 2010
    Felicia Herrmann (B.Sc. Psychologie)


Preis der Bojanovsky-Stiftung


Die von Prof. Dr. Anna und Prof. Dr. Jörg Jiri Bojanovsky gegründete Bojanovsky-Stiftung lobt jährlich einen Preis für die besten Forschungsarbeiten zum Thema „Empirische Erforschung bzw. Modellierung individueller oder kultureller Prozesse“ aus.

  • 2013
    Dr. Meike Kroneisen
  • 2012
    Dr. Morten Moshagen und Prof. Benjamin Hilbig


Preis der Barbara-Hopf-Stiftung


Die Barbara-Hopf-Stiftung lobt jährlich einen Preis für qualifizierte wissenschaftliche Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Berufspädagogik an der Universität Mannheim aus.

  • 2014
    Sebastian Nitsche: "Zielorientierungen von Lehrkräften und ihre Bedeutung für das berufliche Lern- und Fortbildungsverhalten."
  • 2012
    Stefan Janke: „Mehr Autonomie wagen - strukturell verankerte Entscheidungsfreiheit und studentisches Befinden in Mannheimer Bachelorprogrammen."
  • 2011
    Rahel Croll


Preis der Stiftung Kommunikations- und Medienwissenschaft


Der Preis der Stiftung Kommunikations- und Medienwissenschaften verfolgt das Ziel die Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Kommunikations- und Medienwissenschaften zu fördern. Der Preis ist mit 300 Euro dotiert.

  • 2012
    Sina A. Klein


Elisabeth-Altmann-Gottheiner-Preis


Auslobung eines Preises für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Frauen- bzw. Geschlechterforschung. Verliehen durch die Senatskommission für Gleichstellung.

  • 2012
    Isabel Thielmann