Workload-Befragung: Ergebnisberichte

Frühjahrs-/Sommersemester 2016: Kurzbericht zu Ergebnissen der Workload-Befragung der Studierenden in den Bachelorstudiengängen Politikwissenschaft, Psychologie und Soziologie und in den Masterstudiengängen Political Science, Psychologie Schwerpunkt Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft, Psychologie Schwerpunkt Klinische und Kognitive Psychologie und Soziologie

Die Befragung der Bachelor- und Masterstudierenden wurde vom 9. Mai bis zum 17. Mai 2016 vom Dekanat der Fakultät für Sozialwissenschaften durchgeführt und technisch durch das Qualitätsmanagement der Universität Mannheim unterstützt.

Die Befragung der Studierenden erfolgte mit dem Ziel, den Umfang und die Verteilung des studentischen Workloads zu erfassen.

Der studentische Workload umfasst, per Definition, sowohl Kontaktzeiten als auch die Zeiten für das Selbststudium. Unter Kontaktzeiten fallen alle Aktivitäten, die Studierende unter der Anleitung durch Lehrkräfte verbringen, wie beispielweise Vorlesungen, Seminare und Übungen. Das Selbststudium umfasst die Zeiten für selbständiges Arbeiten, Pflichtpraktika, Prüfungsvorbereitung und benötigte Prüfungszeit (s. ECTS-Leitfaden).

Der studentische Workload wird in den Modulhandbüchern der Studiengänge über die Festlegung von ECTS-Punkten (European Credit Transfer and Accumulation System) determiniert. Je nach Studienfach entspricht ein ECTS-Punkt einem Zeitaufwand zwischen 25 und 30 Stunden. In einem Semester sollen 30 ECTS erreicht werden. Geht man von einem Studienjahr von 45 Wochen exklusive einer Urlaubszeit von 7 Wochen aus, entspricht dies einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit zwischen 33 und 40 Stunden.

Die Erfassung des Workloads erfolgt über einen kurzen, eigens dafür entwickelten Fragebogen. Dieser besteht aus drei Frageblöcken. Der erste Block erfasst den studentischen Arbeitsaufwand, der sich aus der Kontaktzeit und der Zeit für das Selbststudium zusammensetzt und in Zeitstunden à 60 Minuten ausgedrückt wird sowie Angaben zu Kontextbedingungen wie Erwerbstätigkeit, ehrenamtliches Engagement und familiären Belastungen. Die empfundene Arbeitsbelastung und Prüfungsleistungen im Semester werden im zweiten Frageblock thematisiert. Der dritte Frageblock schließt mit einfachen Angaben zum Studium (Fachsemester und Studienfach mit ggf. Neben- bzw. Beifach) ab.


Herbst-/Wintersemester 2015: Kurzbericht zu Ergebnissen der Workload-Befragung der Studierenden in den Bachelorstudiengängen Politikwissenschaft, Psychologie und Soziologie und in den Masterstudiengängen Political Science, Psychologie mit Schwerpunkt Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft, Psychologie mit Schwerpunkt Klinische und Kognitive Psychologie und Soziologie

Die Befragung der Bachelor- und Masterstudierenden wurde vom 2. November bis zum 9. November 2015 vom Dekanat der Fakultät für Sozialwissenschaften durchgeführt und technisch durch das Qualitätsmanagement der Universität Mannheim unterstützt.

Der studentische Workload umfasst, per Definition, sowohl Kontaktzeiten als auch die Zeiten für das Selbststudium. Unter Kontaktzeiten fallen alle Aktivitäten, die Studierende unter der Anleitung durch Lehrkräfte verbringen, wie beispielweise Vorlesungen, Seminare und Übungen. Das Selbststudium umfasst die Zeiten für selbständiges Arbeiten, Pflichtpraktika, Prüfungsvorbereitung und benötigte Prüfungszeit.

Der studentische Workload wird in den Modulhandbüchern der Studiengänge über die Festlegung von ECTS-Punkten (European Credit Transfer and Accumulation System) determiniert. Je nach Studienfach entspricht ein ECTS-Punkt einem Zeitaufwand zwischen 25 und 30 Stunden. In einem Semester sollen 30 ECTS erreicht werden. Geht man von einem Studienjahr von 45 Wochen exklusive einer Urlaubszeit von 7 Wochen aus, entspricht dies einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit zwischen 33 und 40 Stunden (s. ECTS-Leitfaden).

Die Erfassung des Workloads erfolgte über einen kurzen, eigens dafür entwickelten Fragebogen. Dieser besteht aus drei Frageblöcken. Der erste Block erfasst den studentischen Arbeitsaufwand, der sich aus der Kontaktzeit und der Zeit für das Selbststudium zusammensetzt und in Zeitstunden à 60 Minuten ausgedrückt wird sowie Angaben zu Kontextbedingungen wie Erwerbstätigkeit, ehrenamtliches Engagement und familiären Belastungen. Die empfundene Arbeitsbelastung und Prüfungsleistungen im Semester werden im zweiten Frageblock thematisiert. Der dritte Frageblock schließt mit einfachen Angaben zum Studium (Fachsemester und Studienfach mit ggf. Neben- bzw. Beifach) ab.


Frühjahrs-/Sommersemester 2015: Ergebnisberichte der Workload-Befragung der Studierenden in den Bachelorstudiengängen Politikwissenschaft, Psychologie und Soziologie und in den Masterstudiengängen Political Science, Psychologie und Soziologie

Die Befragung der Bachelor- und Masterstudierenden wurde vom 27. April bis zum 4. Mai 2015 vom Dekanat der Fakultät für Sozialwissenschaften durchgeführt und technisch durch das Qualitätsmanagement der Universität Mannheim unterstützt.

Der studentische Workload umfasst, per Definition, sowohl Kontaktzeiten als auch die Zeiten für das Selbststudium. Unter Kontaktzeiten fallen alle Aktivitäten, die Studierende unter der Anleitung durch Lehrkräfte verbringen, wie beispielweise Vorlesungen, Seminare und Übungen. Das Selbststudium umfasst die Zeiten für selbständiges Arbeiten, Pflichtpraktika, Prüfungsvorbereitung und benötigte Prüfungszeit.

Der studentische Workload wird in den Modulhandbüchern der Studiengänge über die Festlegung von ECTS-Punkten (European Credit Transfer and Accumulation System) determiniert. Je nach Studienfach entspricht ein ECTS-Punkt einem Zeitaufwand zwischen 25 und 30 Stunden. In einem Semester sollen 30 ECTS erreicht werden. Geht man von einem Studienjahr von 45 Wochen exklusive einer Urlaubszeit von 7 Wochen aus, entspricht dies einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit zwischen 33 und 40 Stunden (s. ECTS-Leitfaden).

Die Erfassung des Workloads erfolgte über einen kurzen, eigens dafür entwickelten Fragebogen. Dieser besteht aus drei Frageblöcken. Der erste Block erfasst den studentischen Arbeitsaufwand, der sich aus der Kontaktzeit und der Zeit für das Selbststudium zusammensetzt und in Zeitstunden à 60 Minuten ausgedrückt wird sowie Angaben zu Kontextbedingungen wie Erwerbstätigkeit, ehrenamtliches Engagement und familiären Belastungen. Die empfundene Arbeitsbelastung und Prüfungsleistungen im Semester werden im zweiten Frageblock thematisiert. Der dritte Frageblock schließt mit einfachen Angaben zum Studium (Fachsemester und Studienfach mit ggf. Neben- bzw. Beifach) ab.


Kontakt

Bei Fragen rund um die Workload-Befragung steht Ihnen Frau Maria Petrova, Akkreditierungsbeauftragte der Fakultät für Sozialwissenschaften, gerne zur Verfügung.